Dreamweaver ab CC 2018 mit Bootstrap 3 verwenden

Viele von euch haben sicher bemerkt, dass das Verhalten ab Dreamweaver CC 2018 etwas anders geworden ist. Der Grund ist, dass Adobe beschlossen hat das responsive Framework Bootstrap 3 auf Bootstrap 4 upzudaten.

Du wirst vielleicht bemerkt haben, dass dadurch meine gratis Videos und einige Kurs Lektionen nicht mehr 100% nachvollziehbar sein.

Damit es trotzdem so funktioniert, wie vor der Version CC 2018 kann man Dreamweaver auch dazu bringen Bootstrap 3 statt Bootstrap 4 zu verwenden.

Wie das geht erkläre ich dir in diesem Beitrag.

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Was war 2018 (und davor), was kommt 2019

Das Jahr 2018 war für mich ein Jahr der Erkenntnisse, der Entscheidungen und Vorbereitungen. Im Jahr 2019 steht vor allem die Umsetzung all dieser Dinge im Raum.

Was heisst das aber jetzt konkret und was bedeutet das für dich?

Der Auslöser für diesen Beitrag war übrigens die InspiParade (https://inspicon.de/inspiparade-2018-2019/). Dieser Beitrag soll zeigen, was du künftig von mir erwarten kannst und er hat mich dazu gebracht meine Vergangenheit und meine Zukunft bezüglich meines Webcontent kritisch zu betrachten.

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WordPress Autoupdates richtig einstellen

Letzte Woche hat WordPress zwei neue Updates herausgebracht, nämlich die Version 5.0.1 (mittlerweile sogar 5.0.2) und zusätzlich noch die Version 4.9.9

Wir haben hier einen besonderen Fall, denn wenn automatische Updates nicht aktiviert sind, dann wird es schwer auf 4.9.9 upzudaten.

Ich möchte diesen Fall dazu nutzen um dir den automatischen Update Mechanismus von WordPress etwas genauer zu erklären und damit das oben genannte Problem lösen.

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Kategorien: WordPress.

Die besten Online Adventskalender 2018

Auch dieses Jahr wird die Tradition fortgesetzt und es gibt meine Liste der Online Adventskalender.

Freuen wir uns auch dieses Jahr, so wie die Kinder darauf jeden Tag ein Türchen bei einem Adventskalender öffnen zu können. Statt Schokolade erwarten und Geschenke, nette Angebote, Gewinnspiele oder einfach nette Kleinigkeiten um uns abzulenken.

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WordPress auf HTTPS (SSL) umstellen

Verschlüsselte Webseiten sind heute nicht nur ein nettes Feature und wenn man an das Google Ranking denkt äußerst sinnvoll. Sie sind ab dem 25. Mai 2018 in vielen Fällen sogar verpflichtend. Denn wenn personenbezogene Daten über die Website übertragen werden, dann sieht die DSGVO verpflichtend eine verschlüsselte Verbindung vor.

Dazu muss man keinen Webshop betreiben, es kann schon ein einfaches Kontaktformular oder vielleicht sogar die Kommentar Funktion sein.

Nachdem Zertifikate bei vielen Providern schon kostenlos erhältlich sind und die Installation des Zertifikates auch von den Providern übernommen wird, gibt es in dieser Sicht keine Ausrede mehr.

Aber auch die restliche Umsetzung ist keine Wissenschaft. Um dich dabei zu unterstützen, habe ich dir eine Anleitung zusammengestellt, wie du einfach in 4 Schritten eine WordPress Website auf HTTPS umstellst.

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DSGVO: Google Fonts selber hosten in WordPress

Google Fonts lassen sich in die eigene Website recht einfach einbinden, in dem man die von Google bereitgestellten CSS Regeln zu den eigenen CSS Regeln hinzufügt.

Bei dieser Einbindung werden die Fonts allerdings immer vom Google Server geladen. Denkt man aber an die DSGVO, dann kommen dabei oft Bedenken auf, denn bei diesem Ablauf werden personenbezogene Daten zu Google übertragen. Da der Browser die Fonts direkt vom Google Server herunter lädt, erhält Google auch die IP-Adresse unserer Besucher.

Möchte man das vermeiden, dann muss man die Fonts herunterladen und lokal installieren bzw. einbinden.

Ich zeige dir in diesem Artikel in 4 Schritten, wie du dabei vorgehen musst.

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Kategorien: DSGVO und WordPress.

DSGVO – Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und wie du es erstellst

Im letzten Teil meiner Mini Serie habe ich dir erzählt, worauf du mit der in Kraft tretenden DSGVO achten musst, vor allem dann, wenn du ein Online Business betreibst.

In diesem Artikel möchte ich auf die praktische Umsetzung eingehen. Die ganze Theorie, was man darf und nicht darf, nutzt ja nichts, wenn man nicht auch die notwendigen Handlungen setzt.

Eine dieser Handlungen und das meiner Meinung nach zentrale Element ist das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (oft auch Verfahrensverzeichnis genannt). Dass dieses geführt werden muss, steht in Artikel 30 der DSGVO.

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Kategorien: DSGVO.

Die DSGVO und dein Online Business

Ich denke, du hast es sicher auch schon mitbekommen. Im Mai 2018 kommt etwas auf uns zu, dass eine grosse Auswirkung auf unser Business haben kann. Es ist die Datenschutzgrundverordnung oder kurz DSGVO.

Wenn man von der DSGVO hört, dann wird oft auch das extrem hohe Strafmaß genannt. Pro Vorfall können Strafen bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des Konzernumsatzes verhängt werden. Je nachdem, was von den beiden höher ist.

Ich persönlich denke, dass es vor allem für kleinere Unternehmen nicht gleich 20 Millionen Euro werden. Aber schon einige Tausend Euro pro Vorfall reichen aus um dein Geschäft zu gefährden.

Aus diesem Grund sollte man die DSGVO nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich damit auf jeden Fall einmal auseinander setzen.

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Kategorien: Business.

Warum du sofort deine Passwörter ändern solltest

Wusstest du, dass es einen „Ändere dein Passwort“ – Tag gibt?

Nein? Dann solltest du dir den 1. Februar im Kalender rot markieren, denn heute ist dieser Tag.

Jedes Jahr am 1. Februar soll uns dieser Tag daran erinnern über unsere Passwörter nachzudenken und diese auch einmal zu ändern.

In Leben gerufen wurde dieser Tag im Jahr 2012 vom Technik Blog Gizmodo.

Durch den positiven Gruppenzwang, wollte man die User auf das Thema aufmerksam machen. Der Anlass für diese Aufforderung war übrigens ein Angriff auf eine Datenbank eines amerikanischen Online Shops, bei dem über 20 Millionen Passwörter gestohlen wurden.

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Kategorien: Computer und Security.