Ein Einblick in meinen Arbeitstag mit Claude. Wie ich Recherche, Buchhaltung, Content und Meetings strukturiert in KI verlagere und damit Stunden pro Woche zurückgewinne. 90 Minuten Praxis, kein Sales-Pitch.

Du hast in den letzten Monaten, vielleicht sogar Jahren, viel über KI gehört. Vieles davon Hype, manches davon hilfreich. Du nutzt KI für kleine Aufgaben. Aber da ist eine Lücke zwischen dem, was du machst, und dem, was möglich wäre. Du siehst im Netz und in Social Media Menschen, die das ganz anders nutzen, und fragst dich, wie sie dort hingekommen sind.
Ein LinkedIn- oder Instagram-Post, eine Kundenmail, ein Angebotstext. Die KI schreibt es dir, du liest es und denkst: nicht schlecht, aber irgendwie nicht meins. Die Texte klingen glatt, austauschbar, ein bisschen nach jedem und niemandem. Du editierst nach, formulierst um, manchmal schreibst du am Ende doch selbst. Die Zeitersparnis ist kleiner als versprochen.
Ein Newsletter empfiehlt ein neues Schreib-Tool, ein Social-Media-Post das neueste Bild-Werkzeug, auf YouTube ein anderes KI-Modell und ein Podcast wieder etwas anderes. Du hast drei Abos laufen, von denen du zwei kaum nutzt. Jedes Mal wenn du dich gerade in etwas eingearbeitet hast, ist es überholt. Du fragst dich, ob du das nächste Tool wirklich brauchst oder ob du irgendwo eine Methode verpasst hast.
Blog-Artikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Angebote, Mails. Das Zeug muss raus, jede Woche. KI hilft beim Schreiben, aber der Recherche-Aufwand bleibt. Du suchst, vergleichst, fasst zusammen, formulierst um. Die Stunden gehen drauf wie vorher, nur anders. Am Ende des Tages bist du nicht müder als vor KI, nur anders müde.

Ich betreibe mein Unternehmen seit 1992. Lange bevor Webseiten Standard waren, habe ich programmiert, Computer und Telefonanlagen installiert. Daraus wurde Webdesign, später Online-Marketing und Online-Kurs-Erstellung, dazu kamen Datenschutz und Datensicherheit. Schlussendlich Automatisierung und KI. Drei Jahrzehnte, in denen ich viele Wellen kommen und gehen sah.
Ich arbeite mit Selbstständigen und kleinen Unternehmen, die wissen wollen, was substanziell ist und was nur Hype ist. Mein Anspruch ist, das Komplizierte so zu erklären, dass du es verstehst und selbst entscheiden kannst.
Was du im Live-Training siehst, ist mein eigener Arbeitsalltag. Skills, die mir Stunden sparen. Projekte, in denen ich mit Kunden arbeite. Ein Agent, der für mich recherchiert, während ich schlafe. Mini-Tools, die ich selbst gebaut habe, weil ich sie brauche.
Du nutzt KI für kleine Aufgaben, sparst hier und da Minuten, schreibst weiterhin viel selbst um. Nicht schlimm, aber auch keine Veränderung. Mit Skills, die deinen Stil lernen, würde ein erster Entwurf nach dir klingen. Du würdest nicht mehr umschreiben, du würdest nur noch nachbessern.
Du probierst weiterhin aus, was empfohlen wird. Ein paar Tools mehr, ein paar Abos, ein paar Stunden Einarbeitung pro Werkzeug. Wenn das nächste kommt, fängst du wieder von vorne an. Mit einer Methode, die nicht vom Tool abhängt, schaust du beim nächsten Hype gelassen zu. Du weißt, was du brauchst, was nicht.
Recherche, Texte, Zusammenfassungen. Du bist nicht müder als vor KI, nur anders müde. Mit einem Agent, der nachts für dich recherchiert und vorbereitet, hast du morgens den ersten Vorschlag schon auf dem Tisch. Du beginnst nicht mehr mit einem leeren Blatt, du beginnst mit einer Vorlage.
Auf den richtigen Moment zu warten, ist selbst eine Entscheidung. Der Moment wird ruhiger, wenn du selbst den ersten Schritt setzt.
Kein abstrakter Vortrag, sondern ein Blick in den Arbeitsalltag. Ich zeige dir live, wie ich mit Claude arbeite — von der Texterstellung bis zum Agent, der morgens schon gearbeitet hat.

Skills sind der Unterschied zwischen einer KI, die du immer wieder neu erklärst, und einer, die deine Welt kennt.
Du verstehst, wie Skills funktionieren. Du baust einen Skill für deine Brand-Voice. Einen für deine Buchhaltung. Einen, der dir Recherchen strukturiert zusammenfasst. Einen, der aus Meeting-Notizen ordentliche Protokolle macht. Claude erkennt selbst, welcher Skill gerade gebraucht wird, und nutzt ihn automatisch. Live-Demo dabei.

Du siehst, wie ein Projekt-Setup Skills, Dateien und Kontext bündelt. Ein Projekt für jeden Kunden. Ein Projekt für deine Buchhaltung. Ein Projekt für deine Content-Planung. Statt jeden Chat neu zu starten und alles erklären zu müssen, ist die Vorarbeit immer da. Du nimmst die Idee mit, deine Arbeit in Räume zu strukturieren.

Du siehst, wie Claude direkt mit Tools arbeitet, die du täglich nutzt. Termine in deinen Kalender schreiben, Bilder in Canva vorbereiten, Mails strukturiert beantworten. Es ist nicht Magie, sondern eine Verbindung, die du selbst herstellen kannst.

Agenten sind der Unterschied zwischen Werkzeugen, die du bedienen musst, und solchen, die für dich arbeiten.
Du siehst das Ergebnis einer Routine, die automatisch läuft und zum Beispiel morgens fertig auf deinem Schreibtisch liegt. Eine Routine, die nachts Branchenneuigkeiten zusammenfasst. Eine, die dir Themenideen für deinen Content sammelt. Eine, die deinen Content zum Veröffentlichen vorbereitet. Eine, die deine Termine mit einer Briefing-Notiz aufsetzt.
Du verstehst, was hinter so einer Routine steckt, wofür sie geeignet ist und wie viel Zeit sie dir pro Woche zurückgeben kann.

Du siehst, dass mit Claude eigene kleine Werkzeuge möglich sind, ohne dass du programmieren musst. Ein Angebotsgenerator. Ein Themenfinder für deinen Newsletter. Ein Honorar-Kalkulator mit fertigem Vorschlagstext. Ein Notizen-Strukturierer für deine Meetings. Kleine Helferlein, die genau das tun, was du in deinem Alltag brauchst. Oder du baust eines für deine Kunden und gibst es ihnen mit, als kleines Geschenk auf deiner Website.
Nach den 90 Minuten gibt es noch 10 bis 15 Minuten Zeit für deine Fragen. Was bleibt nach dem Training noch unklar, was möchtest du genauer wissen, was hast du in deinem eigenen Alltag schon ausprobiert. Du fragst, ich antworte, so direkt wie ich kann.

Sofort nach dem Live-Training
Du öffnest Claude und legst deinen ersten einfachen Skill an. Vielleicht eine erste Version deiner Brand-Voice mit ein paar Beispieltexten. Vielleicht eine kurze Anleitung, wie du Meeting-Notizen strukturierst. Du probierst es aus und siehst sofort einen Unterschied zu vorher. Es ist nicht perfekt beim ersten Mal, aber du verstehst, wie du nachjustierst.
In den nächsten Tagen
Du baust zwei, drei weitere Skills, die zusammenpassen. Vielleicht einen für deine Brand-Voice, einen für deine Themen-Recherche, einen für deine Newsletter-Struktur. Du legst dein erstes Projekt an, in dem diese Skills mit den richtigen Informationen zusammenkommen. Plötzlich brauchst du nicht mehr jedem Chat alles neu zu erklären. Die Vorarbeit ist da.
In ein paar Wochen
Du hast deine Skills und Projekte beisammen, sie tragen jetzt einen Großteil deiner Arbeit. Ein erster Agent läuft, der diese Skills und Projekte selbstständig nutzt. Vielleicht fasst er nachts Branchenneuigkeiten zusammen oder bereitet deinen Content für die nächste Woche vor. Du sparst dir damit Stunden pro Woche. Das Tool-Chaos hat sich beruhigt.
Du verstehst KI nicht nur, du nutzt sie wie ein Werkzeug, das dir gehört.
Vorname und E-Mail genügen, damit ich dich persönlich ansprechen kann. Du bekommst die Bestätigung sofort per Mail und damit den Zugang.
Dienstag, 30. Juni 2026, 17:00 Uhr. Plane 90 Minuten plus 10 bis 15 Minuten für die offene Frage-Runde danach ein.
Klick zum Termin auf den Zugangs-Link in der Bestätigungsmail. Du brauchst keine Kamera, nur ein bis zwei ruhige Stunden plus dein Notizbuch wenn du willst.
Du gehst mit einem klaren Bild raus, wie du KI in deine eigene Arbeit bringen kannst. Ich erzähle am Ende, woran ich gerade arbeite und was als Nächstes kommt, kein Verkauf.
Es hilft, wenn du ChatGPT, Claude oder Gemini schon einmal verwendet hast. Aber du musst nichts können, was über das Schreiben in ein Chat-Fenster hinausgeht. Was du im Live-Training siehst, beschreibe ich so, dass es auch nachvollziehbar ist, wenn du die Tools noch nicht kennst.
Im Live-Training zeige ich live, wie ich mit Claude arbeite. Ein paar der Beispiele, die du siehst, gibt es bei ChatGPT in ähnlicher Form, andere nicht. Was du mitnimmst, ist die Idee dahinter, und die kannst du auch auf andere Werkzeuge übertragen. Auf welchem Tool du selbst arbeitest, ist deine Entscheidung.
Vieles, was du im Live-Training siehst, kannst du auch im kostenlosen Claude-Account ausprobieren. Skills und Mini-Tools funktionieren auch dort. Für tiefere Anbindungen oder einen Agent, der im Hintergrund arbeitet, brauchst du den Pro-Account. Du musst dich aber nicht vorher entscheiden, das Live-Training funktioniert für beide Wege.
Nein. Ich erzähle in den letzten Minuten, woran ich gerade arbeite und was als Nächstes kommt, damit du eingeladen bist, wenn dich das interessiert. Mehr nicht.
Di, 30. Juni 2026, 17:00 Uhr. 90 Minuten Praxis aus meinem Arbeitsalltag, plus 10 bis 15 Minuten offene Frage-Runde. Kostenlos.

Ich zeige dir 90 Minuten lang, wie ich Recherche, Buchhaltung, Content und Meetings mit Claude erledige. Praxis aus meinem Alltag, keine Verkaufsshow.
Du nimmst vier Dinge aus dem Live-Training mit:
Bonus für alle, die live bis zum Ende dabei sind: ein Überraschungs-Bonus.